Wir über uns

 

                                                                                                            heute
Mit dem alten Trainer und einigen der früheren
Stammspielern haben wir 2005 innerhalb dem Bürgerverein 'Die SchaPanesen e.V.' eine neue Volleyballgruppe gegründet. Spaß am Volleyball und gemeinsame sportliche Ziele sind uns wichtiger als alte Seilschaften und Sachzwänge; ebenso wichtig sind uns eine gute Kameradschaft und gegenseitige Achtung auf und außerhalb des Spielfeldes.

Nach und nach haben sich einige neue SpielerInnen zu uns gesellt, inzwischen können wir auf einen Stamm von cirka 12-14 Volleyballern zählen. Es macht unheimlich Spaß, die Chemie in der Mannschaft stimmt. So konnten wir in unserer dritten Saison den Aufstieg in die C-Klasse perfekt machen.

 

.... es begab sich zu der Zeit...                                    früher
.... es war einmal...
.... vor langer, langer Zeit...

gab es in 73760 Ostfildern-Nellingen eine kleine Gruppe volleyballgegeisterter Jungs und Mädels, die sich allwöchentlich mittwochs in der Sporthalle II zum gemeinsamen Trainieren trafen.  Immer mal wieder gesellten sich neue Gesichter zu einem harten Kern, der auf mehrere Jahrzehnte (!) Mitgliedschaft im Turnverein Nellingen TVN  zurück blicken konnte. Die Jahre vergingen, ein Vereinsheim wurde gebaut, Vorstände wechselten, der Hauptverein rief HaSPO, KISS, BodyCheck, SportOstfildern, Sportreisen, InFORM, Delegierte, Beteiligung am Vitalcenter Krankenhaus Ruit, GmbHs und einiges mehr ins Leben und verabschiedete sich von manchen Dingen wieder - die kleine Gruppe Volleyballer hielt zur Stange. Irgendwann fragte man sich einmal, was man denn für den hohen Beitrag als Mitglied der Volleyballabteilung an Gegenleistungen bekommt.
Finanzierte man doch schon seit geraumer Zeit Trikots, Bälle u.ä. aus der Abteilungskasse. Lange Rede kurzer Sinn: einige Spielerinnen und Spieler waren nicht bereit die stetig steigenden Mitgliedsbeiträge zur Finanzierung des Vereinsheims, der Schulden, der Verwaltung und was auch immer sonst noch, mitzutragen.
Die logische Konsequenz war es, den Verein zu verlassen und sich zu sagen: Schwamm drüber!

                                                                                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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